Was ist das?

Aktionen, Handarbeiten 4 Kommentare »

Ein kleines Ratespiel! Was könnte das sein? 😀

 

Ist mein erster Versuch, ein Stofftier zu nähen. Ich verrate euch aber nicht, was es ist! Ihr dürft raten 🙂

Show Me Your Eyes

Aktionen 2 Kommentare »

Das habe ich schon in einigen Blogs gesehen und fand es sehr faszinierend. Photoshopbasteleien an sich finde ich äußerst spannend. Es geht darum, ein Bild von sich so zu verfremden, dass das gesamte Bild schwarzweiß ist, nur die Augen sind noch in der Originalfarbe. Wenn man weiß, wie es geht, ist es eigentlich total einfach. Hier also mein Bild:

Show Me Your Eyes

Und weils so schön war, hier nochmal in Groß:

eyes

Land unter

Aktionen, Persönliches 1 Kommentar »

Hatte ich nicht am Anfang gesagt, ich würde den Regen vermissen? Den sogenannten „Monsun“? Nur ein paar Schauer hier und da, nichts Ernstes. Jaja. Vier Tage lang hats geregnet. Sonntagabend war es sogar schwierig, mit der Riksha nach dem Kino nach Hause zu kommen. Die Straßen waren überflutet, und das klapprige Gefährt ist zweimal stehengeblieben wegen Wasser im Motor. Und das quasi mitten in der Nacht. Zu allem Überfluss gab es eine Bombenwarnung; in anderen indischen Städten waren schon Bomben hochgegangen, es gab einige Tote, und eine anonyme Email warnte vor einem Anschlag auf Mumbai. Als ich so in der Riksha saß und die Wellen beobachtete, die romantisch gegen die Autos klatschten, bekam ich es mit der Angst zu tun. Es kam kaum einer vorwärts, die Straßen waren voll mit Autos und vor allem Wasser. Gullis sprudelten über. Und der Regen hörte nicht auf. Ich war froh, als ich eine gefühlte Ewigkeit später beim Apartment ankam. Dort war seltsamerweise nichts überflutet, naja, es gibt genug Löcher im Boden dort, durch die das Wasser sickern kann.
Richtig interessant wurde es erst am Montag, als wir mittags versuchten, irgendwo ein Restaurant zu finden. Zu Fuß. Es regnete wieder in Strömen. Meine Regenjacke nutzte nicht mehr viel. Es dauerte nicht lange, da war meine schwarze Anzughose durchnässt. Kein Wunder, ich watete durchs knietiefe Wasser. Ich war froh, dass ich Sandalen und keine Gummistiefel anhatte. Irgendwie machte uns das ungewollte Bad Spaß, aber irgendwann war ich auch ziemlich erschöpft. Meine nassen Füße rutschten in den Sandalen hin und her, besonders aber nach vorne, so dass meine kleinen Zehen ziemlich gestaucht wurden. Ich hinkte den anderen hinterher. Eigentlich wollten wir eine Riksha herbeirufen, aber keiner hielt an. Irgendwann fanden wir ein feines Fischrestaurant. Völlig durchnässt, wie wir waren, setzten wir uns an den Tisch. Der Kellner verzog keine Miene. Unter dem Tisch bildete sich ein Teich, die stoffbespannten Stühle wurden dunkel vor Nässe. Ein Mann wischte die Tropfen auf, die wir hinterlassen hatten, als wir zum Tisch gegangen waren, ebenfalls scheinbar völlig ungerührt. Wir froren schrecklich, weil die Klimaanlage an war. Ein Kellner kam mit einem Teller mit Fischen, die ich noch nie im Leben gesehen hatte. Hering würde man hier also nicht bekommen. Ein anderer Kellner zeigte uns eine Krabbe, die lebendig an einer Schnur hing und mit den Scheren klapperte. Sie war echt. Ich hasste das Geräusch, dass sie von sich gab. Ich drehte mich schnell wieder zum Tisch um. Wir bestellten Reis mit Shrimps und Tigerprawns in Sauce. Das Essen war toll, allerdings kam ständig ein Kellner, um uns noch etwas Reis auf den Teller zu schaufeln, eine Flasche Wasser wie einen alten Wein zu präsentieren oder uns nachzuschenken. Wir drei fanden das ziemlich nervig. Und etwas wehmütig dachte ich daran, dass ich gleich schon wieder durchs Wasser laufen musste. Der Regen hörte immer noch nicht auf, und keine Riksha ließ sich blicken. Also liefen wir wieder zu Fuß los, wir würden zu spät zum Training kommen. Zum Glück hatten wir eine Ausrede.

7. Tag

Aktionen, Persönliches 6 Kommentare »

Die erste Woche ist herum. Von Montag bis Freitag sitzen wir eigentlich den ganzen Tag im Büro, und erst jetzt am Wochenende können wir ein wenig die Gegend erkunden. Naja, zumindest solange, wie es mein Bauch zulässt. Wie erwartet, habe ich Durchfall, und Imodium akut hilft nicht oder nur bedingt (bis zum nächsten Essen). Ich esse nur wenig, manchmal lasse ich auch Mahlzeiten ausfallen. Ich habe lieber Hunger als Durchfall. Gut geht es mir nicht. Die Hitze macht mir zu schaffen, und die Luft auch. Ich will nicht jammern, aber es ist einfach so… Eine „richtige“ Diät mit Zwieback kann ich nicht machen, ich wüsste nicht woher ich Zwieback nehmen sollte. Ich trinke Cola, obwohl ich nicht glaube, dass das in irgendeiner Weise hilft. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass es mir bald wieder besser geht. Ich habe nun mal einen empfindlichen Magen, was die Mahlzeiten in Mumbai nicht gerade versüßt.
Gestern war ich mit meinem Kollegen und einem Mann von der Rezeption (ich weiß nicht wie er heißt) auf dem Dach des Hotels, ein Bierchen trinken. Von irgendwoher hatten wir Carlsberg aufgetrieben. Das Zeugs kann man wie Wasser trinken, irgendwie war da kaum Alkohol drin. Bis spät in die Nacht waren wir dort, um zu quatschen. Über Mumbai, über Deutschland und über Gott und die Welt. Ich glaube, wir waren auf einer Wellenlänge. Über Mumbai fliegen eine Menge Fledermäuse, ziemlich große Viecher. Zum Vollmond gestern kamen wir uns vor wie in Transsylvanien. Naja, ich jedenfalls. Es fing kurz an zu regnen, aber wir merkten es kaum. Ich war fast ein wenig enttäuscht. Unter Monsun hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. „Rain will come!“ sagte der Mann optimistisch. In der Zeitung machen sie sich etwas Sorgen, weil es ungewöhnlich trocken ist für die Jahreszeit. In Deutschland mögen wir keinen Regen, weil es genug davon gibt. In Indien ist es anders, weil es nur in ein paar Monaten des Jahres regnet, nämlich während des Monsuns. Die Leute freuen sich über Regen. Ich würde gerne etwas von dieser Freude mit nach Hause nehmen.
Heute sind wir das erste Mal mit der Riksha gefahren. Ein Security-Officer vom Hotel hielt sie extra für uns an und sagte dem Fahrer, wo er hin soll. Ist vielleicht auch besser so, manche Rikshafahrer können kein Englisch. Das Ding ist erstaunlich geräumig innen, man muss sich nicht zu zweit nebeneinander quetschen sondern hat genug Platz. Ich kann jedem Indienreisenden nur empfehlen, einmal Riksha zu fahren. Es ist zwar recht abenteuerlich, man kann sich kaum unterhalten und das Ding kippelt schon mal gern, aber irgendwann kommt man schon ans Ziel. Wir wurden auch nicht mit dem Preis veräppelt. Was mich erstaunte war, dass der Fahrer das Geld nahm, küsste, an die Stirn hielt und offensichtlich betete. Vielleicht ein weiterer Aberglaube.
Wir sind zum SEEPZ, dem von der Außenwelt abgeschnittenen indischen Silicon Valley, gefahren. Dort, wo unsere Firma ihren Sitz hat. Nur mit einem Ausweis kommt man hinein. Wir beschlossen, in der Firma vorbeizuschauen, um Emails zu lesen. Dort trafen wir Seema, unseren „Guru“. Sie soll uns die Technologie beibringen, und sie hat uns in der ersten Woche immer geholfen, wenn wir Probleme mit irgendwas hatten, und ging jeden Tag mit uns Mittag essen (mit Ashish und Ashwani, zwei weiteren Kollegen). Sie lud uns ein, in die Stadt zu fahren, um mit ihr einen Film im Kino anzusehen. Wir freuten uns über die Einladung. Vor dem Eingang zum SEEPZ wartete ihr bester Freund, dessen Name ich schon wieder vergessen habe, der aber auch für die gleiche Firma arbeitet. Wir teilten uns auf zwei Riskhas auf und fuhren zu einem Einkaufszentrum. Ich fuhr mit Seema. Was ich ungewöhnlich fand war ihre Frage nach meinem Schmuck. Ich bin noch nie gefragt worden, wo ich meinen Schmuck her hätte, aber ich erzählte es ihr gerne. Sie fragte mich auch nach meiner Familie, wie jedes einzelne Familienmitglied heißt. Es muss also wirklich stimmen, dass die Familie über allem steht in Indien. In Deutschland hätte ich solche Fragen als unangenehm empfunden und hätte darüber nachgedacht, zu welchem Zweck er/sie fragt. Vielleicht habe ich mich doch schon ein bisschen angepasst. Ich denke nicht so sehr darüber nach und freue mich nur, dass die Leute gerne mit mir reden. Mitten in Mumbai standen wir im Stau. Nichts ging mehr. Die Luft war grau von den Abgasen, zwischen den Autos liefen Menschen hin und her. Ich war fasziniert. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir dann beim Shoppingzentrum an. Wie an einem Flughafen mussten wir durch eine Überwachungstür gehen, und unsere Taschen wurden kontrolliert. Das ist ein seltsames Gefühl. Die Leute scheinen Angst zu haben, dass jemand eine Bombe mitbringt oder ähnliches. Das machte mich irgendwie traurig. Keiner in Deutschland muss Angst vor einer Bombe haben, warum also in Indien? Die Inder sind doch ein friedliebendes Volk. Ich habe gelesen, dass es Hindu-Fanatiker gibt, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Aber warum, habe ich nicht verstanden.
In einem Buchladen kauften wir eine Karte von Mumbai. Ich mag Buchläden, und dieser war einer mit einer CD-Abteilung. Ich würde sicher später noch einmal zurückkommen, für ein Buch über Yoga und eine CD mit indischer Musik, als Souvenir. Das Kino war leider voll, und der Film hatte schon angefangen. Es war ein Bollywoodfilm namens „Kismat Konnection“. Seema erklärte uns, dass Kismat Glück bedeutet. Wir hatten schon ein paar Mal im Fernsehen die Vorschau für diesen Film gesehen und waren neugierig, obwohl wir nichts verstehen würden. Auch in einem anderen Kino hatten wir kein Glück. Seemas Freund versprach, dass wir es nächste Woche noch einmal versuchen würden, diesmal mit einer Kartenvorbestellung. Stattdessen kehrten wir schwitzend (ja, die Hitze vertrage ich nicht) in das Shoppingzentrum zurück und kehrten in einem Lokal ein. Es war amerikanisch angehaucht, dort gab es sogar Steaks. Aber wir blieben bei paniertem Käse mit Nudeln drin und einer Tomatensauce (ja, das war wirklich lecker!), stark gewürzten Reis mit gebratenem Hähnchen und Brokkoli. Auch hier aßen wir quasi von einem Teller, jeder nahm sich hier und da einen Bissen und legte es auf seinen kleinen Teller – mit der eigenen Gabel, auch wenn diese schon benutzt war. So etwas kümmert die Leute hier nicht. Auch die Flasche Mineralwasser wurde brüderlich geteilt. Ich habe damit zum Glück keine Probleme. Ich genoss das Essen. Ich finde, es hat etwas Freundschaftliches, wenn man keinen „eigenen“ Teller hat. Seemas Freund machte Fotos von uns mit seiner Handykamera. Ich glaube, Sympathie gab es auf beiden Seiten. Leider musste Seema nach Hause, sie würde zwei Stunden bis nach Hause brauchen. Mein Kollege und ich fuhren mit der Riksha zum Apartment, und kamen auch gesund an. Ich glaube ich kann mich daran gewöhnen.

Business Visa

Aktionen, Persönliches 6 Kommentare »

Vorgestern war ich in Essen, um mein Business Visa für Indien zu beantragen. Ich war ja schon froh, dass ich nicht nach Frankfurt fahren musste – denn dort ist das für NRW zuständige Konsulat. Jeden 1. Dienstag im Monat gibt es in Essen ein „Camp“, und da bin ich also hingefahren. Mit Davids Navi war das auch kein Problem; das Indische Honorarkonsulat befindet sich im Gebäude der Stadtverwaltung von Essen-Borbeck. Parken ist dort kein großes Problem, in einer Nebenstraße ist ein kleiner Parkplatz, auf dem man 2 Stunden stehen darf.
Das Konsulat befindet sich im 3. Stock; das musste man erst einmal herausfinden, denn der Anschlag hinter der Tür war etwas verwirrend. Ich bin einfach mit dem Aufzug gefahren und schaute in jedem Stockwerk aus der Tür … Bevor ich den Antrag abgeben konnte, musste ich erst einmal eine Nummer ziehen. Seufzend setzte ich mich ans Fenster und sprach eine junge Frau an, die neben mir saß, wie lange sie denn schon warten würde. Sie war sehr nett und erklärte mir unter Anderem, dass ich erst einmal meine Unterlagen bei einem Mann überprüfen lassen sollte, der in der Mitte saß. Er machte mich darauf aufmerksam, dass ich mein Geburtsdatum vergessen hätte. Uups… Neben dem Antrag selbst musste ich noch ein weiteres Dokument ausfüllen, ich weiß nicht warum, da die Informationen darauf auch im Antrag stehen. Zwei Passfotos mussten auch eingereicht werden. Wieder diese hässlichen fotometrischen Dinger, die von meinem Reisepass übrig geblieben waren. Auf ihnen sah ich aus wie eine Kindermörderin. Nach anderthalb Stunden war ich dran – die Nummern wurden allerdings nicht ausgerufen, und auch nicht angezeigt, die Leute mussten sich selbst untereinander verständigen welche Nummer sie haben.

Zwei Männer kümmerten sich um mich. Der eine sah typisch deutsch aus, leichter Bauch, recht jung, blond… Der andere allerdings war ein Inder, mit Turban. Insgeheim dachte ich, warum trägt er so einen Turban? Ist das ein Runninggag im Konsulat? Kein anderer Inder hatte einen, nur er. Er war ebenfalls recht jung. Der Turban wirkte also etwas deplatziert. Jedenfalls musste ich lachen als ich die beiden da nebeneinander sah. Ich lachte nicht mehr, als sie mir den Preis für ein Business Visa nannten. 160 Euro für ein Jahr, kürzere Visa werden seit heute nicht mehr ausgestellt. Soviel hatte ich gar nicht dabei. Ich kam auf 145 Euro. Also rannte ich schleunigst aus dem Gebäude, rein in die nächste Bank, und wieder zurück. Zum Glück musste ich nicht noch einmal eine Nummer ziehen.

Das Tolle ist, mit dem Warten wars noch nicht zu Ende. Erst ein paar Stunden später wurden die Reisepässe mit dem heiß umkämpften Stempel wieder ausgegeben. Was macht man in der Zwischenzeit? Ich befragte das Navi erst einmal nach dem nächsten McDonald’s und später nach dem nächsten Park.

Ich war angenehm überrascht. Mitten im Pott war ein wunderschöner kleiner Park (dessen Name ich direkt vergaß), mit einem Teich und Minigolfplatz.

Springbrunnen

Direkt am Wasser konnte man sich hinsetzen und im Halbschatten die Enten beobachten, die direkt ankamen, in der Hoffnung auf Futter. Das Schild „Füttern verboten“ schien wohl kaum jemanden zu kümmern. Nach ein paar Minuten schwenkten sie allerdings enttäuscht um und suchten nach weiteren Passanten. Der Springbrunnen in der Mitte spritzte das Wasser ungefähr sechs Meter hoch. Irgendwie gefiel er mir. Ich setzte mich also auf eine der komplett durchgesessenen Bänke (wirklich, als hätten 300 Kilo- Männer darauf gesessen) und genoss das schöne Wetter.

Durchgesessene Bänke

Als allerdings ein Mann sich zu mir gesellte, biertrinkend, entschloss ich mich, wieder zum Konsulat zu fahren. Das hatte sich gelohnt, denn schon vor der angegebenen Zeit (16.00 Uhr) konnte ich endlich meinen Reisepass in Empfang nehmen und nach Hause fahren.

Vorbereitungen

Aktionen 2 Kommentare »

Bevor man nach Indien fliegt, müssen einige (oft teure) Vorbereitungen getroffen werden.

1. Der Reisepass. Ganz wichtig; ohne den kommt man nicht weg. Da ich nur noch 2 Wochen Zeit habe, musste ich den Expresspass beantragen. Der kostet sage und schreibe 91 Euro (ein normaler, der 3-6 Wochen vor der Reise beantragt werden muss, kostet 51 Euro); dazu noch ein biometrisches Passfoto, für das ich beim Fotografen meines Vertrauens 8,50 Euro bezahlt habe. Nun, das Geld ist gut angelegt, da das Passfoto in eine Schablone passen muss. Der Fotograf sagte, mein Kinn wäre zu kurz, das könne Probleme geben, aber ich soll mir keine Sorgen machen, da seins zu lang sei … Naja, die eigene Visage kann man sich bekanntlich nicht aussuchen, wenn man kein Geld für eine Schönheits-OP hat. Und bisher war ich mit meinem Kinn ganz zufrieden, ich habe andere Problemzonen …

2. Impfungen. Ja, muss sein, denke ich jedenfalls. Meine Tante ist da anderer Meinung, aber das ist ja schließlich jedem selbst überlassen. Gestern habe ich erst einmal eine Spritze in den Po bekommen, Diphterie, Tetanus und Polio. Eigentlich hätte Hepathitis A und Typhus auch geimpft werden sollen, da meine Zeit aber zu knapp bemessen ist, wäre das sinnlos gewesen. Man kann auch Tabletten als Malaria-Prophylaxe nehmen, aber meistens schaden sie mehr als sie nützen.

3. Reiseführer besorgen. Oh ja. Kulturschock Indien. Ich hoffe, dass ich mich wenigstens ein bisschen anpassen kann. Rülpsen am Tisch ist erlaubt, na das wird ein Spaß, ich kann es schon nicht haben wenn jemand neben mir geräuschvoll isst. Zuviel Trinkgeld sollte man nicht geben, hm, wenn man wüsste, wieviel das in der Regel ist? Man darf auch nicht alles fotografieren, zum Beispiel keine Heiligtümer der Hindus, keine verbrennenden Leichen und antike Fresken… Moment; verbrennende Leichen? Ich habe mich nicht verlesen in diesem Reiseführer von 1993… Hat man damals noch Leichen verbrannt? Na ich hoffe, dass ich heil wieder in Deutschland ankomme!

Damit wäre das Wichtigste eigentlich schon erledigt. Baumwoll-Klamotten braucht man, besonders jetzt im Sommer, in der Monsunzeit. Ich werde mir auch Gummistiefel kaufen, die sind ja im Moment so stylish – mit Pech gibts eine Überschwemmung in Mumbai, da will ich wenigstens gut aussehen… Stromadapter sind wichtig, glücklicherweise gibts 230V Wechselstrom in Mumbai, also genau wie hier. Ich werde also meinen Laptop mitnehmen können. Den kann man übrigens im Flugzeug als Handgepäck deklarieren, Gottseidank.
Gummistiefel - Braucht man!

WP Theme & Icons by N.Design Studio. Indified by IndiBlogger.in.Translated into German by David Sallge.
RSS-Feed zu den Einträgen RSS-Feed zu den Kommentaren Anmelden