Neulich hat mich DigiTalk daran erinnert, dass ich noch gar nicht die Geschichte vom Sack gebloggt habe. Die Geschichte vom Sack war das wohl seltsamste Erlebnis in Indien.
An einem heißen Wochenende saß ich in meinem Apartment und ahnte nichts Böses, als plötzlich jemand an meiner Tür klingelte. Der Portier, der Hausbesitzer und noch jemand standen vor der Tür, der Unbekannte mit einem großen Kartoffelsack in der Hand. Alle typisch indisch freundlich lächelnd. Ich wollte noch protestieren, aber schon standen sie bei mir mitten im Wohnzimmer. Mit dem Sack. Der Portier fing an zu erklären. “Miss Kerstin, something religious….” Ich guckte nur blöd, und schon verschwanden die drei in meinem Schlafzimmer. Leicht schaudernd folgte ich ihnen, um mit anzusehen, dass der Unbekannte den Kartoffelsack auf meinen Kleiderschrank legte. Ich sagte aber nichts. “Thank you, Madam”, würgten die drei noch heraus und gingen wieder. Ich schlich ins Schlafzimmer und begutachtete meinen Schrank. Ich stellte mich auf mein Bett um besser sehen zu können. Es war ein Sack. Ich wollte ihn nicht anrühren.
Ich schrieb Shaan eine SMS. “There is a big bag on the top of my wardrobe, plz help!” Zurück kam: “????” Das hatte ich mir schon gedacht.
Ich rief Seema an. “Hey, Deepak and two others came and they put a big bag, or a sack, for potatoes or something, onto my wardrobe. They said it is something religious. What do you mean?” Sie war etwas irritiert. “I never heard anything about that. I will come and help you!”
Zwei Stunden später standen wir beide vor dem Schrank. Seema kletterte aufs Bett und schaute darauf. Dort lag der Sack immer noch. “There are some big ants in my apartment, perhaps they are in the bag!”, sagte ich. Sie zuckte nur mit den Schultern. Todesmutig griff sie nach dem Sack und holte ihn herunter. Sie öffnete ihn und schaute hinein. “It’s empty.” Ich durfte mich selbst davon überzeugen. Sie sagte mir, sie hätte den Sack einfach weggeworfen. Ich war mir nicht sicher, vielleicht gab das einen bösen Hindufluch oder sowas. Und das in meinem Schlafzimmer! Wir einigten uns darauf, den Sack einfach wieder auf den Schrank zu legen und ab jetzt zu ignorieren. Seema versuchte mich noch zu trösten. “Let’s go shopping, dear.” Damit war der Fall erledigt.
Ich habe mich sehr auf den heutigen Tag gefreut, denn heute würde ich mir mein neues Auto aussuchen. Im Grunde bin ich nicht viel schlauer als vorher. Aber es gibt schicke Wagen, wirklich. Und die 2500 Euro Abwrackprämie nehmen wir natürlich auch mit, klar.
Zuerst schauten wir bei Opel vorbei, denn ich hatte mich ja in den neuen Opel Corsa verguckt. 5-Türer gibts im Moment nur in Dunkelblau, die Dreitürer in jeeeeeder Farbe. Toll. Probefahrt gemacht, prima. Gas muss man nur kurz antippen dann schießt er schon vorwärts. Nur beim Auffahren auf die Autobahn ist er ein bisschen schwerfällig, oder kommt mir das nur so vor, weil mein alter Wagen einen Turbolader hatte?
Die nächste Station war Dacia und Renault. Der Dacia Sandero war nicht ganz so grottenhässlich wie der Dacia Logan, aber immer noch potthässlich. Wer hat sich so etwas nur ausgedacht? Der Designer gehört erschossen (hups, wo wir wieder beim Thema Killerspiele wären
). Naja schlimmer als der Fiat Multipla ist er nicht, das stimmt schon. Und dann – der Megawagen. Renault Mégane. Er sieht in echt noch protziger aus als im Internet. Genau mein Ding! In Grafitschwarzmetallic oder so stand er da. Platz satt, auch im Kofferraum, schöne lange Schnauze und absolut kundentauglich. Problem ist der Preis, nach allen Abzügen 13.775 Euro, wurde mir vorgerechnet. Seufz! Aber dafür nach meinen Wünschen, mit Metalliclackierung und allem Pipapo, Klimaanlage usw. Ich hätte gerne eine Probefahrt gemacht, aber da muss man sich vorher anmelden. Ich werd versuchen, in den nächsten Tagen eine Probefahrt zu starten.
Zum Spaß waren wir dann noch bei Chevrolet. Ist das jetzt eigentlich ein Ami? Mir gefiel der Aveo, ich würde sagen, das ist ein kleiner Mittelklassewagen. Probefahrt gemacht und für schlecht befunden. Irgendwie wirkte er, als würde er beim nächsten Windstoß umkippen auf der Autobahn. Schade eigentlich, er sah schon sehr sexy aus.
Ich wanke also zwischen Corsa und Megane. Aber da werde ich noch ein paar Nächte drüber schlafen müssen.
Ja, ich mag Computerspiele, naja, eigentlich nur eins, und zwar World of Warcraft. Warum muss man sich eigentlich dafür schämen? Ist mir etwas schleierhaft. Ja, ich habe diverse Sendungen á la Frontal 21 (der Lacher unter Gamern) gesehen. Was in den Medien erzählt wird, ist grotesk. World of Warcraft ist ein Killerspiel! Killerspiele lassen unschuldige Kinder Amok laufen! Computerspieler sind asozial und haben keine Freunde! Ein eindeutiger Kanon. Was früher nur für Counterstrike galt, wird heute auf alle Computerspiele pauschalisiert. Hauptsache, man hat in der Erziehung alles richtig gemacht. Der Computer ist alles Schuld! Mittlerweile gelten Spieler auch als süchtig. Ich denke, jeder Computerspieler hat schon diversen Leuten gehört, sie wären “süchtig”. Es gibt sogar sch0n entsprechende Therapien.
Dass auch gebildete Leute mit Erfolg im Job am Computer spielen und das Ganze als ein Hobby sehen, wird einfach ignoriert. Computerspiele sind doch böse und asozial und größtenteils arbeitslos..? Denkste. Wer einmal gespielt hat und sich mit anderen Leuten unterhalten hat die es auch spielen, wird eines Besseren belehrt. Die meisten Spieler, die ich kenne, spielen zur Entspannung, und als Hobby. Wie andere Leute vielleicht Fußball spielen oder Bücher lesen. Es ist immer eine Frage, was man daraus macht.
Klar, es gibt Kinder und Jugendliche, die nichts anderes tun als von morgens bis abends zu spielen. Aber da ist das Computerspielen sicherlich ein Symptom und keine Ursache. Traurige Gestalten, die vielleicht in der Schule gemobbt werden und in der Familie ebenfalls keine Anerkennung finden, flüchten sich in solche Spiele, die einem eine heile Welt vorspielen und in der man Erfolge ganz einfach erreichen kann.
In diversen Spielforen werden unregelmäßig Umfragen durchgeführt, für Magister- oder Diplomarbeiten oder was auch immer. Ergebnisse sieht man entweder gar nicht oder kurz in demselben Forum zusammengefasst. An die Öffentlichkeit gehen die Autoren nicht. Warum? Es wäre sicherlich ein Skandal, wenn herauskäme, dass die Medien Unrecht haben.
Es macht mich etwas traurig, dass ich mich nicht traue, “Computerspielen” neben Öl- und Aquarellmalerei als Hobby anzugeben. Man wird schnell abgestempelt. Dass ich durchaus Freunde habe (die übrigens selbst nicht spielen) und im Allgemeinen ein kommunikativer Mensch bin, einen gutbezahlten Job und sogar einen Titel habe, gerät dann schnell in den Hintergrund. “Was? Du spielst WoW? Das hätte ich nicht von dir gedacht.” – So etwas habe ich nicht nur einmal gehört. Ich habe mir angewöhnt, solche Dinge erst zu erwähnen, wenn man auch meine “normale” Seite kennt. Vielleicht ist das die beste Strategie.
Ein Stöckchen, das ich im Stöckchenblog gefunden habe. Find ich ganz lustig, muss mir aber überlegen, was ich schreibe!
Bitte befragen Sie die folgenden Antworten.
2.) Bloggen, Autoscooter fahren, Werbezettel in der Fußgängerzone verteilen, Bohnenzüchten auf dem Balkon, Kastanienmännchen basteln, Polo spielen, Hühnereier mit Weihnachtsmotiven bemalen, Freunde treffen. Welche spontanen Wochenendbeschäftigungen würden dir einfallen?
3.) In Peking. Wo würdest du dich niemals wohlfühlen?
4.) Ja. Als ich das letzte Mal ein Gewehr in der Hand hatte, hätte ich beinahe den Mann vom Rummelplatz erschossen. Hast du mal etwas totel Seltsames geträumt?
5.) Ungefähr drei- oder viermal pro Jahr. Öfter geht nicht, zu anstrengend. Gehst du oft Laufen?
6.) Das ist schon ewig her. Zehn oder elf Jahre, glaube ich. Wann hattest du deinen ersten Freund?
7.) Den Wirtschafts-Nobelpreis. Welcher Preis ist überhaupt nichts für dich?
8.) Äh, da muss ich länger nachdenken. Boris Becker vielleicht? Mahatma Gandhi? Ach nee, jetzt hab ich’s: Ursula von der Leyen. Fällt dir ein B-Promi ein?
9.) Im Oktober 2006. Wann wurdest du 24?
10.) Also wirklich, diese Frage würde ich nicht mal meiner besten Freundin / meinem besten Freund beantworten. Geschweige denn wildfremden Menschen. Was würdest du mit dem Ersteller dieses Stöckchens machen, wenn du die Gelegenheit dazu hättest?
… I want in a lover car.
Jep, ich bin nicht nur auf Wohnungssuche, sondern auch auf Autosuche. Die Geschichte dazu ist lang.
Anfang Dezember wollte ich nach Euskirchen zu Philipp, meinem Freund, fahren. Am nächsten Tag würde ich dann von seiner Wohnung aus zu meinem Arbeitsplatz in Bonn fahren. Denkste! Irgendwo zwischen Bedburg und dem Nirgendwo, ich war gerade in einem Überholvorgang auf der Autobahn, ruckelte der Punto, hustete und spuckte hinten eine riesige Qualmwolke aus. Gas geben? Nix. Mir blieb nichts übrig, als auf den Seitenstreifen zu fahren. Der Punto ächzte und stöhnte. Ich stellte den Motor ab und die Warnblinkanlage an und blieb erstmal bibbernd sitzen. Es war dunkel und kalt. Habe ich schon erwähnt, dass es dunkel und kalt war? Zum Glück hatte ich die Telefonnummer des ARCD (Auto- und Reiseclub Deutschlands)-Notdiensts per Aufkleber an der Frontscheibe gepinnt und das Handy war an. Dummerweise funktionierte die Nummer nicht. Panisch rief ich bei Philipp an, er soll doch nach der Nummer für den Notdienst suchen und dort anrufen ich steh grad unter einer Brücke an Kilometer Soundso auf der A61 Richtung Koblenz… PLZ HELP! “Beruhige dich, Schatz. Keine Panik. Ich ruf da an und gleich kommt jemand.” Ich war aufgelöst und heulte und suchte verzweifelt nach einer weiteren Telefonnummer in den tiefen Weiten meiner Handtasche. Und tatsächlich, nachdem ich aufgelegt hatte, fand ich eine Mitgliedskarte in meinem Portemonnaie, mit der Telefonnummer. Auch hier wieder, “Keine Panik, Frau Happy, beruhigen Sie sich. Wo befinden Sie sich? Bitte steigen Sie aus und gehen hinter die Leitplanke. Es ruft Sie gleich jemand an vom Abschleppdienst.” Immer noch hemmungslos schluchzend kramte ich die quiekgelbe Warnweste aus dem Handschuhfach und krabbelte über den Beifahrersitz nach draußen. Draußen war es noch viel kälter. Ich rief wieder Philipp an. Er war sauer. “Warum rufst du selbst beim Notdienst an? Wegen dir hab ich mich zum Affen gemacht!” Kleinlaut entschuldigte ich mich. Ich wollte nicht auflegen, ich fühlte mich einsam unter der Brücke. Aber irgendwann gab ich mich geschlagen, wollte mich doch der Abschleppdienst anrufen. Keine fünf Minuten später rief ein Mann mit einem Mischmasch aus kölschem und osteuropäischem Akzent an. “Wo befinden Se sich? Sinn Se schon an der Ausfahrt Bergheim vorbei?” Häh? Keine Ahnung. Ich achte nie auf die Ausfahrten wenn ich den Weg quasi auswendig kenne. Er lachte. “Na gut, ich find Se schon. Isch bin in 30 Minuten bei Ihnen.” 30 Minuten?! Bis dahin bin ich erfroren! “Ich beeil mich.”
Schlotternd und schluchzend stand ich also da, mit der Warnweste über dem langen Mantel, und wartete. 25 Minuten, die mir vorkamen wie eine halbe Ewigkeit. Schließlich war der Abschleppwagen da, ich hatte mich mittlerweile etwas beruhigt. Nach einiger Anstrengung wurde die Motorhaube geöffnet. Er war entsetzt. “Schaun Se sich das mal an! Der Motor ist überhitzt! Wann haben Se denn das letzte Mal Wasser nachgefüllt?” – “Vor 2 Wochen.” – “Oh, dann wird wohl der Kühler kaputt sein. Schaun Se mal hier, hier ist das Teil schon weggeschmolzen.” Ich guckte ihn, vermutlich etwas blöde, an. “Und? Ist der noch zu retten?” – “Nä. Se könnten Glück ham, aber sieht schlecht aus. Wo Wolln Se denn hin?” – “Na eigentlich wollte ich nach Euskirchen…” – “Nä! Isch mein, wo soll isch Se denn hinbringen jetz?” Ich guckte noch blöder. “Zur nächsten Werkstatt würde ich sagen.” Auf der Fahrt vom Nirgendwo ins Janzweitwech machte er sich, natürlich, über die dummen Frauen lustig, die mit ihrem Auto nicht ordentlich umgehen können. “Motorschaden! Sowass passiert nur Frauen! Echt jetz!” Aha. Du mich auch. Ich blieb aber still und lächelte nur. Er brachte mich zum nächsten Ford-Händler, in einem winzigen Gewerbegebiet. Ich hatte keine Ahnung wo ich war. Ich unterschrieb einen Wisch, mein Auto wurde abgestellt und dann stand ich wieder allein da. Ich rief DigiTalk an. Er hatte gerade eine Verabredung, kam aber trotzdem, um mich abzuholen. Gottseidank! Ich habe mich noch nie so gefreut, jemanden zu sehen (nach wiederum 30 Minuten Wartezeit, ich war wirklich am Po der Welt!). Seine Verabredung war direkt mitgekommen. Zum Glück erwischte ich den Werkstattleiter, obwohl die Werkstatt schon geschlossen hatte. Ich gab ihm den Schlüssel und den Fahrzeugschein, während Digi meinen Kofferrauminhalt in seinen Wagen packte. Wir fuhren dann Billard spielen und ich beruhigte mich allmählich.
Doch was tun mit einem kaputten Wagen? Am nächsten Tag telefonierte mein Vater mit dem Werkstattleiter. Wirtschaftlicher Totalschaden, Reparatur würde sich nicht lohnen. Vater versprach, jemanden zu schicken, den Wagen abzuschleppen und rief seinen besonderen Schrottplatztyp an. Klar, er würd den Wagen abschleppen und ihn sich mal ansehen. Vielleicht gibts ja irgendwo noch einen Dieselmotor für den Fiat Punto (leider sehr selten).
Irgendwann hat mein Vater den Schrottplatztyp nochmal angerufen, der sich direkt entschuldigte. Sein Auto wäre nun auch kaputt, darum müsse er sich nun zuerst kümmern. Also warten. Alle paar Tage rief mein Vater dort an, keine Veränderung. Anfang Januar dann, der Werkstattleiter wurde schon ungeduldig, wurde mein Wagen dann endlich abgeholt. Zwei Tage später die Nachricht, eine Reparatur würde 1500 Euro kosten. Als ob ichs nicht gewusst hätte.
Ich bin also auf der Suche nach einem neuen Wagen. Mindestens von 2007, am Liebsten von 2008, möglichst nicht viel gelaufen, für unter 10000 Euro, möglichst mit Finanzierungsmöglichkeit. Klima, ABS versteht sich von selbst (haben die ja mittlerweile alle!), möglichst 5-Türer. Am Liebsten in Silber-Metallic. Ich habe mich in einen Opel Corsa verguckt. Den neuen natürlich. Ich habe schon ein paar passende Fahrzeuge im Internet gefunden, aber bisher keine Zeit gehabt, dort anzurufen oder gar eine Probefahrt zu machen. *seufz*
Frohes neues Jahr erstmal an euch, liebe Leser.
Bei DigiTalk (http://blog.sallge.com) habe ich ein schoenes Stoeckchen gefunden, das ich heute aus dem tiefsten Neuschnee gefischt habe.
Zugenommen oder abgenommen? Abgenommen (in Indien) und direkt wieder zugenommen (Schnitzel, Steak, alles was es in Indien nicht gab… Tja…)
Haare länger oder kürzer? Laenger. Ich entscheide mich spaeter, ob ich sie wieder kurz tragen moechte. Familie sagt, geh zum Friseur, Freunde sagen, lass wachsen. Und ich habe bisher keine eindeutige Meinung.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Keine Veraenderung. Ausser morgens, wenn ich aufstehe. Dann krieg ich die Augen nicht auf.
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr! Ich verdien ja endlich was. ![]()
Der hirnrissigste Plan? Nach Indien zu fliegen.
Die gefährlichste Unternehmung? Nach Indien zu fliegen!
Der beste Sex? Hmm, diesmal nix ausgefallenes, ist aber doch immer schoen ![]()
Die teuerste Anschaffung? Ein Garmin Nuevi.
Das leckerste Essen? Das erste Steak nach Indien.
Das beeindruckenste Buch? Kulturschock Indien
Der ergreifendste Film? Wie im Himmel…
Danke Jenni!
Die beste CD? Bachna Ae Haseeno (Bollywoodfilmmusik)
Das schönste Konzert? Wir sind Helden (aber leider diesmal nur im TV)
Die meiste Zeit verbracht mit…? Philipp denke ich ![]()
Die schönste Zeit verbracht mit…? Seema und Shaan und Subbu, die ich so sehr vermisse!
Vorherrschendes Gefühl 2008? Wo bin ich hier?!
2008 zum ersten Mal getan? Nach Indien fliegen
2008 nach langer Zeit wieder getan? Viel Geld ohne Reue ausgegeben
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Pfefferminz im Essen (oder irgendwas anderes ekliges, undefinierbares…), Monsunregen (und ich dachte ich waere nicht aus Zucker!), Zoff mit Philipp
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? “Ja, ich brauche ein neues Auto!”
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Einen echten, rosaroten Sari mit Goldfaeden fuer meine Schwester
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Freundschaft ohne Grenzen
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? “Komm, lass uns deinen Blog an die Lokalzeitung schicken.”
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? “I will miss you like hell”
2008 war mit 1 Wort…? bombastisch

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