Das Wichtigste im Leben

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Was ist das Wichtigste im Leben? Dieser und ähnlicher Fragen geht ein aktueller Werbespot nach. Passanten werden gefragt, wie sie sich in 20 Jahren sehen und so. Als Zuschauer fragt man sich dann, wie man selbst auf so eine Frage reagieren würde. Stell dir vor, du gehst durch die Fußgängerzone, ahnst nichts Böses und plötzlich hält dir jemand ein Mikrofon unter die Nase, und stellt genau diese Frage. Was ist das Wichtigste im Leben? In DEINEM Leben? Hm. Vermutlich hätte der Interviewer mich eiskalt erwischt und ich würde nur blöde in die Kamera gucken.

Die Familie? Klar. Familie ist sehr wichtig. Aber da gehts schon los. Eltern und Geschwister oder doch lieber der Lebens(abschnitts?)gefährte? Würde man einen von diesen benennen, wäre der andere sicherlich beleidigt.

Freundschaft. Oh ja, sehr wichtig. Der Fels in der Brandung, wenn mal alles den Bach runter geht. Auch schon passiert. Sehr sehr wichtig.

Meine Katzen? Ich würde mir eher ein Bein ausreißen als sie verlieren zu wollen. Aber sind sie deshalb das Wichtigste im Leben? Tiere? Ich weiß nicht.

Die Arbeit. Nein. Bitte nicht. Man soll doch arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt. Füllt zwar einen großen Teil des Alltags, aber sie als Lebensinhalt zu bezeichnen wäre schon mehr als traurig. Hobbies in meinem Fall sind auch nicht das Wichtigste, dafür wechsle ich meine Interessen zu oft. So bin ich nunmal.

Musik. Ohne Musik wäre das Leben doch halb so lebenswert, oder? Genau wie Bücher. Gib mir genug zu Essen, ein Bett und ein Buch, und ich bin auch “auf einer einsamen Insel” glücklich. Oder?

Eigentlich ist es doch eine ganz einfache Frage, die Frage nach dem Wichtigsten im Leben. Aber so einfach ist es nicht, eine Antwort darauf zu finden. Deswegen halte ich euch jetzt das Mikrofon unter die Nase und frage euch nach eurer Meinung. Was ist euch das Wichtigste im Leben?

Bitte!

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Eines Sonntagabends fuhr ich in Mönchengladbach zu einer Tankstelle, um danach nach Hause zu kurven. Ich war schon etwas müde und gähnte leise, während der Kraftstoff in meinen Wagen floss. Ich schaute mich um, aber die versprochenen Helfer waren nicht da. Das letzte Mal, als ich an dieser Tankstelle war, hat mir ein Angestellter die Scheiben gesäubert. Vor Kurzem gab es ja diese Werbung im Fernsehen, für die Kette mit der Muschel. Seufzend schloss ich mein Auto ab und ging rein, um zu bezahlen. Es war recht leer, ich entschied mich dagegen, eine Zeitung zu kaufen. Sowieso rausgeworfenes Geld, ich würde eh wieder vergessen sie zu lesen. Völlig in Gedanken ging ich an die Kasse und nannte dem Verkäufer die Nummer der Zapfsäule. Plötzlich strahlte er mich an und sagte etwas, ich verstand aber nichts, ich war wie gesagt in Gedanken. Mit einem mir eigenen charmanten “Hä? Was?” antwortete ich ihm. Er wiederholte, was er gesagt hatte. “Sie sind die Erste, die Bitte sagt.” Ich verstand immer noch nicht. “Nun, die meisten sagen nur die Nummer, aber Sie haben ‘Die Fünf, BITTE’ gesagt”. Ich verzog das Gesicht zu einem schrägen, verständnislosen Grinsen. “Ist das nicht eigentlich selbstverständlich?” murmelte ich. “Nein”, antwortete er, “seitdem ich hier arbeite, sind Sie die Erste. Danke sagt auch niemand.”

“Komisch”, sinnierte ich dann, “seit wann arbeiten Sie denn hier?” – “Seit mehr als einem Jahr.”

Das ist ja irgendwie traurig. Meine Eltern haben mir damals beigebracht, immer bitte und danke zu sagen. Ich überlegte mir, welche Leute denn dort tanken gehen. Geschäftsmänner mit dicken Mercedessen, junge Leute in Kleinwagen, Familienväter mit ihren Kombis. Und keiner sagt bitte? Der junge Mann an der Kasse tat mir irgendwie Leid. Er sagte selbst, “Das ist das Kreuz mit den Dienstleistern. Das sieht jeder als selbstverständlich an.” Im Grunde ist es das auch, aber das heißt doch nicht, dass man sich dafür nicht bedanken sollte.

Grübelnd und gedankenverloren fuhr ich nach Hause, mit einem vollen Tank.

Endlich…

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…sind sie da! Pan und Lyra, das Geschwisterkatzenpärchen aus Spanien, haben ihren Weg in meine Wohnung gefunden und stellen erst einmal alles auf den Kopf. Aber süß sind sie!

Lyra und Pan

Was ist das?

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Das Keks-Disaster

Das ist der klägliche Versuch, mit DigiTalk Kekse zu backen – Mandelplätzchen. Das Gelbe ist übrigens Eigelb. :-) War aber trotzdem sehr lustig, und die Katzenzungen waren leeeecker ;-)

Slumdog Millionaire

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Für einen richtigen Indien – bzw. Mumbai-Blog gehört es sich doch eigentlich, etwas über den mehrfach Oscargekrönten Film “Slumdog Millionaire” zu schreiben. Ich hatte nie die Zeit gefunden, ihn mir anzuschauen, aber heute war es soweit. In meiner neuen Wohnung, mit neuem Fernseher und Blu-Ray-Player, habe ich mich auf mein rotes Sofa gefläzt und mir den Film angeschaut. Ganz allein, wie es eigentlich nicht meine Art ist. Eigentlich schaue ich am Liebsten Filme, wenn ich mit jemand auf dem Sofa sitze und meinen Kopf auf dessen Schulter legen kann. Aber so konnte ich mich ganz der Geschichte hingeben, und nach den ersten zehn Minuten fühlte ich mich direkt in meine Zeit in Indien zurückversetzt, mit all den Schrecken und all der Faszination.

Der Film handelt von einem kleinen Jungen aus den Slums, der mit seinem Bruder zusammen das Leben meistert und später bei “Wer wird Millionär” die schwierigsten Fragen beantwortet. Zwischenzeitlich landet er in einem Waisenhaus, in dem die Kinder zum Betteln auf die Straße geschickt werden und größtenteils mit Absicht verstümmelt werden, um das Mitleid der Reichen zu erregen. Bevor ich nach Indien flog, hatte man mich vor diesen Kindern gewarnt. Wenn ich ihnen Geld geben würde, würde diese Praxis noch weiter verfolgt, so würden immer mehr Kinder verstümmelt. Einmal fuhr ich mit einer Riksha, und in einem der vielen Staus lief eine Frau mit einem jungen Mann herum, er war nur mit einer Hose bekleidet, und sein rechter Arm war bis zur Schulter verschwunden. Ich habe ihn nur angestarrt und wusste nicht, was ich tun sollte. Den ganzen Weg sprach ich nicht mehr mit meiner Begleiterin.

Der unmenschliche Verkehr, die vollen Bahnhöfe, die Züge und die Menschen, all das erinnerte mich an meine Zeit. Reichtum neben Armut, Korruption, Gewalt, das volle Programm. Wer noch nie in Mumbai war, sollte sich diesen Film ansehen. Er wird mich verstehen.

Stranger in Mumbai

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When I was in Mumbai one day, it was raining so hard and I got lost somewhere on the way to the company, and the song “Stranger in Moscow” by Michael Jackson kept flying through my head. So I told this to my Indian friends and we wanted to reshape the text of the song that it fits to Mumbai, India. Now, one year later, I tried to actually do this. There are just a few sentences different, so if one of you guys knows some more details, I would appreciate to put it into the text. So here it is, “Stranger in Mumbai”.

I was wandering in the rain
Losin’ my way, feelin’ insane
Swift and sudden fall from grace
Sunny days seem far away
palm tree’s shadow belittlin’ me
Raindrops won’t let me be
On and on and on it came
Wish the rain would just let me

How does it feel (How does it feel)
How does it feel
How does it feel
When you’re alone
And you’re cold inside

Here abandoned in my fame
Armageddon of the brain
Someone’s callin’ me
Take my name and just let me be
Then a begger boy called my name
Happy days will drown the pain
On and on and on it came
And again, and again, and again…
Take my name and just let me be

How does it feel (How does it feel)
How does it feel
How does it feel
How does it feel
How does it feel (How does it feel now)
How does it feel
How does it feel
When you’re alone
And you’re cold inside

How does it feel (How does it feel)
How does it feel
How does it feel
How does it feel
How does it feel (How does it feel now)
How does it feel
How does it feel
When you’re alone
And you’re cold inside

Like stranger in Mumbai
Lord have mercy
Like stranger in Mumbai
Lord have mercy
We’re talkin’ danger
We’re talkin’ danger, baby
Like stranger in Mumbai
We’re talkin’ danger
We’re talkin’ danger, baby
Like stranger in Mumbai
I’m live in lonely
I’m live in lonely, baby
Stranger in Mumbai

Männlich oder Weiblich?

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Hm, bin ich eher weiblich oder eher männlich? Mal gucken. Das Stöckchen dazu habe ich bei Konna gefunden.

DEINE WEIBLICHE SEITE:

[X] Du gehst hin und wieder gerne shoppen
[ ] Du trägst Eyeliner
[ ] Du hältst Cheerleading für einen Sport
[ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen
[X] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen
[ ] Du magst es, eine Maniküre/ Pediküre zu bekommen
[X] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)
[X] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast
[ ] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein
[ ] Shopping ist eines deiner Liebsten Hobbies
[ ] Du magst den Film Star Wars nicht
[ ] Du machst Leichtatlethik oder hast es mal gemacht
[ ] Du brauchts eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen
[X] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest
[ ] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe
[ ] Dir ist es wichtig, gut auszusehen
[X] Du magst es, Kleider zu tragen
[X] Du benutzt Deo/Parfum
[X] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”
[ ] Du magst High Heels
[X] Du hast als Kind mit Puppen gespielt
[ ] Du magst es, andere zu schminken
[X] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
[ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben

TOTAL= 2 1/10

DEINE MÄNNLICHE SEITE:

[] Du trägst Kapuzenjacken
[x] Du trägst Jeans
[ ] Hunde sind besser als Katzen
[ ] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut
[] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal
[ ] Shoppen ist Folter
[ ] Traurige Filme stinken
[x ] Du hast eine XBOX/PS2/PS3
[x] Du hast als Kind mit Autos gespielt
[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden.
[ ] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA
[ ] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch
[ ] Du schaust dir Sport im Fernsehen an
[ ] Dir gefallen Kriegsfilme
[x] Du fragst deinen Vater um Rat.
[ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps
[ ] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal
[ ] Du trägst Boxershorts
[ ] Du findest es komisch/ blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen
[ ] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben
[x] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal was andere über dich denken
[ ] Du machst Sport
[ ] Du redest auch mit vollem Mund

TOTAL= 5
Jupp, offensichtlich bin ich ne Frau. ;) DigiTalk und Haramis, mögt ihr aufsammeln? ;)

Show Me Your Eyes

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Das habe ich schon in einigen Blogs gesehen und fand es sehr faszinierend. Photoshopbasteleien an sich finde ich äußerst spannend. Es geht darum, ein Bild von sich so zu verfremden, dass das gesamte Bild schwarzweiß ist, nur die Augen sind noch in der Originalfarbe. Wenn man weiß, wie es geht, ist es eigentlich total einfach. Hier also mein Bild:

Show Me Your Eyes

Und weils so schön war, hier nochmal in Groß:

eyes

Das drölfzigste Stöckchen

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Das Stöckchen hier habe ich bei DigiTalk aufgesammelt.

Anders als andere Stöckchen hat dieses einige Regeln:

* Alle Fragen beantworten
* Wenn Dir eine Frage nicht zusagt – einfach weglassen und durch eine andere ersetzen.
* Auf jeden Fall eine eigene Frage anfügen, damit das Stöckchen weiter wächst
* Leite das Stöckchen an 8 Leute weiter

1. Welches Parfum benutzt Du zur Zeit?
Dreaming von Tommy Hilfiger
2. Song des Tages?
Moment, erstmal Winamp starten… “Lucky Boy” aus dem Bollywoodfilm “Bachna Ae Haseeno”
3. Was ist Dein Lieblingsfilm?
Das letzte Einhorn
I am Legend
4. Was ist Dein Highlight des Tages?
Heute? Ich hoffe auf Entspannung nach der Arbeit. Aber es ist nicht sicher, ob das geht.
5. Was willst Du unbedingt lernen ?
Ordnung ins Chaos bringen zu können
6. Was hast Du zuletzt gekauft?
Öhm, 50 Liter Super bei der Tankstelle. Ansonsten… *überleg* … Weiß nicht.
7. Was ist Dein Lieblingswetter?
Sonne, 22°C (dem schließe ich mich an)
8. Was ist momentan Dein wichtigstes Ziel?
Die Woche überstehen. Irgendwie geh ich grad auf dem Zahnfleisch, seelisch wie körperlich.
9. Was denkst Du über die Person, die Dich getaggt hat?
Mich hat keiner getaggt, ich habe das Stöckchen einfach geklaut. Und DigiTalk – nun, er ist der Mensch, mit dem ich am Liebsten diskutiere – egal über was. Und dann kanns auch ordentlich krachen; aber ich genieße das. Klingt komisch, ist aber so. :)
10. Wenn Du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest Du es hinhaben wollen?
Irgendwo am Meer, wo es schön warm, aber nicht zu warm ist.
11. Was würdest Du, wenn Du könntest, an Dir ändern?
Mein Gewicht. Ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit.
12. Wenn Du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst Du gerne ?
An der Nordsee in einem Strandkorb, die Sonne auf meine Füße scheinen lassen und den salzigen Geruch des Meeres schnuppern…
13. Wen würdest Du gerne mal treffen?
Den Typen, der mich laut der “Um-fünf-Ecken-kennen-wir-uns-alle”-Theorie mit Johnny Depp verbindet. Wer die Theorie nicht kennt, bitte googlen ;)
14. Was ist Dein Lieblingsstück in Deinem Kleiderschrank?
Meine Klamotten verteilen sich größtenteils auf Reisetaschen. Aber ich glaube mein Lieblingsteil sind meine bunt geringelten Zehensocken.
15. Was ist dein Traumjob?
Meiner! Ja, ich glaube das kann ich so sagen.
16. Welche sind deine Lieblingsbands?
Pink Floyd
Wir sind Helden
17. 3 Dinge, die dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern?
Mein Bett abends, in lauter Vorfreude ;)
Ein gutes Steak (stimmt, seh ich auch so!)
Ein Schaumbad, das mir mein Schatz bereitet mit Kerzen drumrum und einem guten Buch. Vielleicht auch mit einer anschließenden Rückenmassage.
18. Was ist deine Lieblingsgroßstadt?
Bonn. Diese Stadt hat irgendwie was Schrulliges. Rheinische Gemütlichkeit ohne Pomp.
19. Was ist zur Zeit dein Lieblingslied?
Nicht lachen – “Ohne dich (schlaf ich heut nicht ein)” von der Münchener Freiheit…
20. Was ist deine Lieblingsserie?
Akte X, Dr. House
21. Was hast du gerade an?
Einen Sommerpyjama (Top und kurze Hose)
22. Was ist dein Lieblingsbuch?
Hm, da ich Bücher nur einmal lese, ist das schwierig zu sagen. Stephen King gefällt mir immer ganz gut, und Dan Brown.
23. Dein Mittagessen ?
Käsesuppe, habe ich vorhin gehört. Lecker! Blöderweise sagt meine Mutter immer Zwiebelsuppe dazu… Lustig!
24. Wann hast du heute Feierabend?
Laut Plan um 16.30.
25. Was ist deine Lieblings-Anime-Serie?
Anime? Find ich eigentlich immer ziemlich lächerlich…
26. Wie sieht für die Entspannung aus?
Das besagte Schaumbad oben…
27. Was war deine allererste (eigene) CD?
Ich glaube,das war ein Dschungelbuch-Hörspiel.
28. Welchen Film hast Du als letztes gesehen?
Star Trek. Der Freund meines Cousins sieht haargenauso aus wie der junge Mr. Spock, ohne spitze Ohren!
29. Hast du die Wörter “Internet” und “Computer” schon mal gehört oder ist das für dich alles GAGA-GOGO-TRALAFITTI?
Wie jetzt?
30. Angenommen Du knackst heute den Lotto-Jackpot, was würdest Du ganz sicherlich nicht tun?
So tun als wär nix gewesen. Da wär Party angesagt!
31. Wie lange musstest du für deine Frage überlegen ?
Bisher habe ich mir noch keine ausgedacht.
32. Wie findest du dieses Stöckchen hier?
Ungewöhnlich ;)
33. Noch’n Kaffee?
Lieber einen Latte Macchiato, danke.
34. Wieviel Follower hast Du bei Twitter ?
Ist das wieder so ein virtueller Schwanzvergleich? 64.
35. Welches Betriebssystem benutzt Du primär?
Windows XP Professional.
36. Welchen Star würdest du ohne weitere Nachfrage heiraten, wenn er/sie dich fragen würde?
Vermutlich keinen, da ich nicht auf offizielle Auftritte stehe. Da würde ich mir lächerlich vorkommen.

Und meine Frage: Wenn du drei Wünsche freihättest, was würdest du dir wünschen?

Wilde Reise durch die Nacht

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Gestern habe ich mir ein schönes Schaumbad gemacht und habe ein neues Buch aufgeschlagen, “Wilde Reise durch die Nacht” von Walter Moers.

Wilde Reise durch die Nacht

Am Interessantesten ist eigentlich die Entstehungsgeschichte dieses Buchs; der Autor hat sich alte Holzstiche von Gustave Doré vorgenommen und um sie herum eine Geschichte erfunden. Eine interessante Variante, muss ich sagen, und auch sehr gelungen. In der Tat sind diese Stiche sehr fantasieanregend, mit Fabelwesen, Rittern und ab und zu sogar Planeten.

Beispiel

Es geht in dieser Geschichte um einen 12jährigen Jungen namens Gustave Doré (welch Zufall!), der mit seinem Schiff von einem Siamesischen Zwillingstornado (typisch Walter Moers!) verschlungen wird und dort dem Tod begegnet. Er macht mit ihm eine Wette um sein Leben aus, wenn er sechs fantastische Abenteuer in einer Nacht besteht, darf er weiter auf Erden wandeln… Das Ganze ist mit dem Moers-typischen Witz gewürzt, die Geschichte ist bis zum Schluss in sich stimmig, man leidet mit, man freut sich, das Buch fesselt so lange, bis man es ausgelesen hat.

Als ich aus der Wanne stieg, war meine Haut schon ganz schrumpelig ;)

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